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	<title>Pandemie &#8211; GE/CON Kommunalberatung</title>
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		<title>Mit einem Plan die Krise bewältigen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sascha Pröhl]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2020 07:43:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krisenmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[Ausgangslage: Die wirtschaftlichen Folgen der „Coronapandemie“ sind noch nicht sichtbar, werden aber unzweifelhaft die kommunale Welt kurzfristig verändern.]]></description>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Mit einem Plan die Folgen einer Krise bewältigen</h2>				</div>
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					<h4 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Warum der Kommune die Coronapandemie einen Schub verleihen könnte</h4>				</div>
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									<p>Ausgangslage: Die wirtschaftlichen Folgen der „Coronapandemie“ sind noch nicht sichtbar, werden aber unzweifelhaft die kommunale Welt kurzfristig verändern. Sinkende Steuereinnahmen werden insbesondere auf der kommunalen Ebene zu einer Reihe von schmerzhaften Einschnitten kommunaler freiwilliger Leistungen führen müssen. Spätestens im kommenden Jahr wird eine Vielzahl der Kommunen die „volle Wucht“ der geringen Steuerzuflüsse und verminderten Finanzausstattung spüren.</p><p>Bürgermeister oder Gemeindevertreter könnten nun geneigt sein parallelen zur Finanzkrise 2009 zu ziehen und auf ein Konjunkturprogramm der Bundesregierung zu warten. Das wird auch sicher kommen. Auch im Jahr 2021 finden Wahlen auf verschiedenen politischen Ebenen statt. Allein Kommunalentwicklung auf Basis von Konjunkturprogrammen zu vollziehen scheint zu kurz gesprungen. Wir brauchen einen ganzheitlicheren Ansatz.</p><p>Auswirkungen: Die „Coronapandemie“ wird realwirtschaftliche Folgen zeitigen und Kommunen und kommunale Entscheider zu schwierigen Entscheidungen zwingen. Welches Leistungsportfolio kann zukünftig erbracht werden und welche Spielräume werden vorhanden sein? Was wird aus den geplanten Zukunftswerkstätten, Bürgerbeteiligungsprozessen, kulturellen Einrichtungen und öffentlichen Anlagen, um mit den freiwilligen Leistungen zu beginnen? Allerdings werden auch Fragen zu stellen sein, in welchem Umfang die pflichtigen Aufgaben erbracht werden können? Gibt es eigene Standards, die über das normale Maß hinausgehen und welche pflichtigen zukünftigen Aufgaben sollen mit den nun noch knapperen finanziellen Ressourcen erledigt werden?</p><p>Die finanziell knapperen Ressourcen werden auch dazu führen, dass das vermeintlich größere Angebot durch freigesetzte Fachkräfte am Arbeitsmarkt nur bedingt genutzt werden kann. Zum einen werden, wie gehabt die großen Kommunen ihre finanziellen Möglichkeiten ausnutzen vorhandenes Personal zu halten und neues, nun auf dem Arbeitsmarkt befindliche Fachpersonal einzustellen und zum anderen werden die Schnellen den langsamen Kommunen das restliche gute Personal wegschnappen.</p><p>Denkansätze: Wie muss ich mich als Entscheidungsträger unabhängig von Steuerschätzungen, Rettungsschirmen, Konjunkturprogrammen und politischen Richtungskämpfen aufstellen, um von den wirtschaftlichen Folgen der „Coronapandemie“ nicht überholt zu werden?</p><p>Die Antwort darauf ist leider weder simpel noch einfach. War die Aufgabenfülle in der Prä-Pandemiezeit für viele Verwaltungseinheiten weder in Umfang noch Tiefe ausreichend darstellbar, werden bereits kurzfristig die Fragen zu stellen sein, ob die bisherigen Prioritäten bestehen bleiben können, ob ausreichend Personal in Quantität und Qualität vorhanden ist, um die gestellten Aufgaben zu bearbeiten, besitzt die Kommune ausreichend finanzielle Mittel, um bestehenden Verpflichtungen nachzukommen, vertritt die Politik dieselbe Auffassung und letztlich, ist Hausintern genügend Managementkapazität vorhanden, um selbstständig steuern zu können?</p><p>Entlang dieser fünf Kernfragen werden sich die kommunalen Herausforderungen der nächsten Jahre entwickeln. Die gute Nachricht allerdings ist, dass wenn sich die Entscheidungsträger diese Fragen bereits gestellt haben, besteht die grundlegende Bereitschaft sich selbst, auf dem Weg aus der Krise, zu hinterfragen und eine Strategie zur Aufgabenbewältigung zu entwickeln.</p>								</div>
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					<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Denn gerade in der Krise ist ein Plan und Steuerungsvermögen besonders wichtig.</h3>				</div>
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									<p>Jede Herausforderung wird nur so gut bewältigt, wie sie im Team erfasst, bearbeitet und schließlich durch ergriffene Gegenmaßnahmen angenommen wird. Um diesen facettenreichen Herausforderungen entgegenzutreten und die zukünftige Handlungsfähigkeit sicherzustellen, müssen die Kommunen ihre Verwaltungen und die politischen Verantwortungsträger ertüchtigt werden, in anderen Maßstäben denken und handeln.</p><p>Insbesondere durch Abwägungsprozesse möglicher Entwicklungsszenarien, aufbauend auf den gesetzten Rahmenbedingungen, den eigenen Stärken &amp; Schwächen der Kommune (der Verwaltung), den vorhandenen Ressourcen, der Organisation als solcher, sowie allgemeiner Entwicklungstrends, lässt sich eine valide und erfolgreiche Strategie zur Positionierung der „Post-Krisenzeit“ entwickeln.</p>								</div>
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									<p>Die GE/CON GmbH ist ein Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen. Als Strategie- und Managementberater für Public Management blicken wir mittlerweile auf mehr als 20 erfolgreiche Jahre voller Herausforderungen und Erfahrungen zurück. Aus dem Zentrum der Metropolregion Rhein-Neckar heraus, setzt sich die GE/CON Kommunalberatung für die Entwicklung von Zukunftsmodellen kommunaler Betriebe und Verwaltungen in ganz Deutschland ein. Im Mittelpunkt der Tätigkeit stehen grundsätzlich die Erhaltung der Handlungsfähigkeit kommunaler Organisationen. Der Beratungsansatz fokussiert sich daher auf die Modernisierung von Prozess- und Organisationslandschaften kommunaler Leistungen, der Konzeption und Realisierung von interkommunaler Zusammenarbeit in kommunalen Betrieben und Kernverwaltungen, sowie dem Aufbau neuer Organisationseinheiten nach Re-Kommunalisierung, PPP, interkommunale Zusammenarbeit und deren kaufmännische Begleitung.</p>								</div>
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		<title>Wie aus Bürgermeistern Krisenmanager werden</title>
		<link>https://www.gecon-kommunalberatung.de/krisenmanager_buergermeister/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sascha Pröhl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 May 2020 08:11:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pandemie]]></category>
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					<description><![CDATA[Ausgangslage: Kaum etwas hat und wird die kommunale Welt so sehr auf den Kopf stellen wie die derzeitige Krise.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[		<div data-elementor-type="wp-post" data-elementor-id="4338" class="elementor elementor-4338" data-elementor-post-type="post">
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									<p><strong><u>Ausgangslage:</u></strong> Kaum etwas hat und wird die kommunale Welt so sehr auf den Kopf stellen wie die derzeitige Krise. Das lässt sich ohne Umschweifen sagen. Die Steuerschätzung vom Mai 2020 geht von einem vermutlichen „Steuerloch“ von rund 100 Milliarden Euro für das Jahr 2020 aus. Bund, Länder und Kommunen werden die fehlenden Einnahmen schon bald vor enorme wirtschaftliche und organisatorische Herausforderungen stellen. Nun ist es nicht notwendig prophetisch zu agieren, um zu erkennen, dass in den kommenden Jahren vor allem eins gefragt sein wird, nämlich Strategen an den entscheidenden Positionen in der Verwaltung.</p><p>Warum dies so ist, wird durch einen kurzen Rückblick deutlich. Die letzten Jahre waren geprägt von Rekordsteuereinnahmen und immer größer werdenden kommunalen Haushalten. Der niedrige Zins führte dazu, dass viele Kommunen trotz struktureller Defizite einigermaßen über die Runden kamen und die fordernden Briefe der Aufsichtsbehörden in der Regel weniger drastisch formuliert werden mussten. Wo Licht ist, ist auch Schatten. Seit der Finanzkrise des Jahres 2009 nutzten wenige Kommunen die Gunst der Stunde, durch Konjunkturprogramme und das billige Geld an den eigenen eingefahrenen Strukturen zu arbeiten. Endlich wurden Schulen saniert oder gebaut, Turnhallen entwickelt, öffentliche Parks verschönert oder gar neue Subventionen für lieb gewordene kommunale Einrichtungen eingeführt.</p>								</div>
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									<p><strong><u>Auswirkungen:</u> </strong>Wenngleich eine Vielzahl kommunaler Verantwortungsträger häufig darauf hinwies, dass die finanzielle Lage sich häufig besser anfühle als sie war und ist, werden die Folgen der Coronapandemie die Kommunen zwangsläufig zeitnah eine Realität vor Augen führen die lange ausgeblendet werden konnte.</p><p>Um es mit einer Metapher auszudrücken: Befanden sich die meisten Kommunen auf der sprichwörtlichen linken Autobahnspur mit 372Km/h ist die Coronapandemie nicht einfach nur ein Hindernis, welchem noch haarscharf ausgewichen werden kann. Nein, die wirtschaftlichen der Coronapandemie ist eine dicke Betonmauer auf der Autobahn, auf der die Kommunen mit voller Wucht aufschlagen werden.</p><h4>Denkansätze: Vom Krisenmodus zurück in einen geordneten Übergang</h4><p>Im März, April und Mai 2020 stand das öffentliche Leben in Deutschland und vielen weiteren Ländern der Welt plötzlich still.  Hauptaufgabe der Kommunen war es nun, zügig den Infektionsschutz sicherzustellen und einen Notbetrieb der kritischen Infrastruktur sicherzustellen. Fast alle öffentlichen Einrichtungen wurden geschlossen und Mitarbeiter von einem auf den anderen Tag ins Homeoffice geschickt, Schichtarbeit eingeführt oder wenn nötig, Mitarbeiter beurlaubt.</p><p>Krise ist Krise, könnte man meinen und die kommunalen Verantwortungsträger handeln entlang der Gesetze, Verordnungen und Dienstanweisungen. Doch wie sieht der Weg aus der Krise aus? Sicherlich ist festzuhalten, dass die meisten Abläufe zum Infektionsschutz in den Kommunen im jeweiligen Bundesland einheitlich verliefen. Es wurden lokale Krisenstäbe eingerichtet, es fanden Abstimmungen innerhalb der Behörden auf horizontaler und vertikaler Ebene statt. Die Folgenabschätzung und Wege aus der Krise sollte jedoch nicht dem „Krisenmuster“ nach erfolgen, sondern vielmehr im Zusammenhang mit einer eigenen Strategie.</p><p>Insbesondere die Verwaltungsspitzen sind nun gefragt die wirtschaftlichen Folgen der Krise für ihre eigene Kommune abzuschätzen. Es ist zügig eine Strategie zu entwickeln, mit deren Hilfe es gelingt, nicht in die nächste &#8211; einer wirtschaftliche Krise der Kommune &#8211; zu geraten oder diese zumindest sinnvoll abzufedern.</p><p>Die Strategie, so banal und gleichzeitig kompliziert es in Zeiten einer Krise klingen mag, soll es ermöglichen, ein gewolltes Zukunftsbild der Kommune zu entwickeln. Aufbauend auf diesem Zukunftsbild wird es möglich sein, tragfähige Entscheidungen zu treffen und mittelfristig notwendige Veränderungen, beispielsweise im Aufbau und Umfang des Verwaltungskörpers, anzustreben. </p><p>Um diesen facettenreichen Herausforderungen entgegenzutreten und die zukünftige Handlungsfähigkeit sicherzustellen, müssen vor allem die Entscheider der Kommunen in anderen Maßstäben denken und handeln. Durch die Abwägung möglicher Entwicklungsszenarien, aufbauend auf den gesetzten Rahmenbedingungen, der eigenen Stärken &amp; Schwächen der Kommune (der Verwaltung), der vorhandenen Ressourcen, der Organisation als solche, sowie Entwicklungstrends, lässt sich eine tragfähigen und erfolgreiche Strategie samt Umsetzung entwickeln.</p>								</div>
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									<p><strong><u>Auswirkungen:</u> </strong>Wenngleich eine Vielzahl kommunaler Verantwortungsträger häufig darauf hinwiesen, dass die finanzielle Lage sich häufig besser anfühle als sie war und ist, werden die Folgen der Coronapandemie die Kommunen zwangsläufig zeitnah eine Realität vor Augen führen die lange ausgeblendet werden konnte.</p><p>Um es mit einer Metapher auszudrücken: Befanden sich die meisten Kommunen auf der sprichwörtlichen linken Autobahnspur mit 372Km/h ist die Coronapandemie nicht einfach nur ein Hindernis, welchem noch haarscharf ausgewichen werden kann. Nein, die wirtschaftlichen der Coronapandemie ist eine dicke Betonmauer auf der Autobahn, auf der die Kommunen mit voller Wucht aufschlagen werden.</p><h6>Denkansätze: Vom Krisenmodus zurück in einen geordneten Übergang</h6><p>Im März, April und Mai 2020 stand das öffentliche Leben in Deutschland und vielen weiteren Ländern der Welt plötzlich still.  Hauptaufgabe der Kommunen war es nun, zügig den Infektionsschutz sicherzustellen und einen Notbetrieb der kritischen Infrastruktur sicherzustellen. Fast alle öffentlichen Einrichtungen wurden geschlossen und Mitarbeiter von einem auf den anderen Tag ins Homeoffice geschickt, Schichtarbeit eingeführt oder wenn nötig, Mitarbeiter beurlaubt.</p><p>Krise ist Krise, könnte man meinen und die kommunalen Verantwortungsträger handeln entlang der Gesetze, Verordnungen und Dienstanweisungen. Doch wie sieht der Weg aus der Krise aus? Sicherlich ist festzuhalten, dass die meisten Abläufe zum Infektionsschutz in den Kommunen im jeweiligen Bundesland einheitlich verliefen. Es wurden lokale Krisenstäbe eingerichtet, es fanden Abstimmungen innerhalb der Behörden auf horizontaler und vertikaler Ebene statt. Die Folgenabschätzung und Wege aus der Krise sollte jedoch nicht dem „Krisenmuster“ nach erfolgen, sondern vielmehr im Zusammenhang mit einer eigenen Strategie.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Was die Verwaltungen leisten sollten</h2>				</div>
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									<p>Insbesondere die Verwaltungsspitzen sind nun gefragt die wirtschaftlichen Folgen der Krise für ihre eigene Kommune abzuschätzen. Es ist zügig eine Strategie zu entwickeln, mit deren Hilfe es gelingt, nicht in die nächste &#8211; einer wirtschaftliche Krise der Kommune &#8211; zu geraten oder diese zumindest sinnvoll abzufedern.</p><p>Die Strategie, so banal und gleichzeitig kompliziert es in Zeiten einer Krise klingen mag, soll es ermöglichen, ein gewolltes Zukunftsbild der Kommune zu entwickeln. Aufbauend auf diesem Zukunftsbild wird es möglich sein, tragfähige Entscheidungen zu treffen und mittelfristig notwendige Veränderungen, beispielsweise im Aufbau und Umfang des Verwaltungskörpers, anzustreben.</p><p>Um diesen facettenreichen Herausforderungen entgegenzutreten und die zukünftige Handlungsfähigkeit sicherzustellen, müssen vor allem die Entscheider der Kommunen in anderen Maßstäben denken und handeln. Durch die Abwägung möglicher Entwicklungsszenarien, aufbauend auf den gesetzten Rahmenbedingungen, der eigenen Stärken &amp; Schwächen der Kommune (der Verwaltung), der vorhandenen Ressourcen, der Organisation als solche, sowie Entwicklungstrends, lässt sich eine tragfähigen und erfolgreiche Strategie samt Umsetzung entwickeln.</p>								</div>
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					<h2 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Über GE/CON</h2>				</div>
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									<p>Die GE/CON GmbH ist ein Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen. Als Strategie- und Managementberater für Public Management blicken wir mittlerweile auf mehr als 20 erfolgreiche Jahre voller Herausforderungen und Erfahrungen zurück. Aus dem Zentrum der Metropolregion Rhein-Neckar heraus, setzt sich die GE/CON Kommunalberatung für die Entwicklung von Zukunftsmodellen kommunaler Betriebe und Verwaltungen in ganz Deutschland ein.</p><p>Im Mittelpunkt der Tätigkeit stehen grundsätzlich die Erhaltung der Handlungsfähigkeit kommunaler Organisationen. Der Beratungsansatz fokussiert sich daher auf die Modernisierung von Prozess- und Organisationslandschaften kommunaler Leistungen, der Konzeption und Realisierung von interkommunaler Zusammenarbeit in kommunalen Betrieben und Kernverwaltungen, sowie dem Aufbau neuer Organisationseinheiten nach Re-Kommunalisierung, PPP, interkommunale Zusammenarbeit und deren kaufmännische Begleitung.</p>								</div>
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